Wat Phutthutyan Phratathudoi Thap Chang

Der Bananen-Tempel mit dem unaussprechlichen Namen
01  Schon von weitem sichtbar: die golden in der Sonnen glänzende Stupa. 02  Zwei Yaks bewachen den Eingang. Sie hielten mich nicht davon ab, den Rest nach oben zu Fuß zu gehen. 03  Dann traf ich diesen Mönch beim betonieren der Treppe. Er ist aber auch Künstler. Die Figur rechts, Buddha als Kind, hat er auch hergestellt. 04  Kunst oder Kitsch?
05  In Thailand gehen Jungs in den Ferien als Novizen in ein Kloster. 06  Kleine Buddhas, große Buddhas – ein Novize und ein Laienhelfer. 07  Auf dem Hügel am Ziel – nur noch eine Treppe. 08  Aber diese Treppe wird bewacht von zwei bissigen Kobras.
09  Über 60 Buddhafiguren sitzen rund um den Tempel. 10  Viele Elefantenreliefs umrunden den Chedi. 11  Prächtiger Eingang. 12  Die rechte Seite des Chedi.
13  Innen ist der erste Blickfang dieser ruhende Buddha. 14  Dahinter viele weitere Buddhas und oben die Glaskugel mit der Reliquie. 15  Die Schnüre verbinden alles miteiander, führen die Gedanken zusammen. 16  Nochmals eine Totale des Innenraums.
17  Blick zurück – jetzt beginnt der Abstieg. 18  Am Wegesrand stehen diese armen Sünder. 19  Zwei Nebentempel, bewacht von Nagas und Schlangen. 20  Drei meditierende Buddhas in dem einen ...
21  ... und ein großer mit zwei kleinen Mönchstatuen. 22  Zum Schluss führte uns der Mönch in das „Heiligtum” – hier im Glassarg ruht der Leichnam eines verehrungswürdingen Mönchs. 23  Jaev im Gebet versunken. 24  Ist der Smaragdbuddha echt oder aus Glas?
25  Auch hier, Schnüre verbinden alle und alles miteinander. 26  Zum Abschied schenkt und der nette Mönch noch kiloweis köstliche Bananen.