Wat Nakaram

Der Tempel beim beliebten Nachtmarkt
8WtNaka01T0t  Wat Nakaram, auch Wat Naka genannt, liegt dem beliebten Wochenend-Nachtmarkt gegenüber in der Wirat Hong Yok Road. 8WtNaka02Giebel  Das Tor zum Ubosot schmückt ein weiß-goldener Buddha. 8WtNaka25BodhiBaum  Der große Boidhi-Baum ist umhüllt von bunten Tüchern ... 8WtNaka04Müll3  ... und auf den Wurzeln liegen ausrangierte Statuen ...
8WtNaka04Müll4  ... Mönchfiguren und allerlei Unrat. 8WtNaka05Ubo01BaiS ema  Die Grenzsteine sind schlicht in Grau und Gold gehalten. 8WtNaka05Ubosot  Der Ubosot ist prunkvoll mit reichlich Goldornamentik. 8WtNaka05Ubo07Fenster  Auch die Fenster zeigen viel Gold und auf den Fensterläden Darstellungen aus dem leben Buddhas.
8WtNaka05Ubo06Seit  Ganz typischer Ubosot: dreistufiges dach, an beiden Stirnseiten 2 Türen, dazwischen eine Buddha-Statue, seitlich je 5 Fenster. 8WtNaka05Ubo10Buddha  Buddha am Haupteingang mit der Geste der Besänftigung der Fluten. 8WtNaka05Ubo13HontenBuddha  Buddha-Statue am hinteren Eingang. 8WtNaka05Ubo02Chedi  Der große Chedi liegt dem Ubosot gegenüber.
8WtNaka05Ubo03Chedi h  Im Hochformat ist das tempelgebäude noch viel besser zu sehen. 8WtNaka05Ubo08Naga  An den Treppengeländern die Naga-Schalngen, hier mit 3 Köpfen. 8WtNaka05Ubo12EckTauben  Der Ubosot ist auch heimat für hunderte von Tauben. 8WtNaka06UboChedi  Nochmals ein schöner Durchblick.
8WtNaka05Ubo16Seit  Die Umgrenzungsmauer des Ubosot hat rund 40 Reliefs von zwei Elternelefanten mit Kind. 8WtNaka05Ubo04Grab  Auf der innenseite der mauer sind Gräber, meist mit einem Foto der verstorbenen. Sie wurde nur 36 jahre alt. 8WtNaka06Chedi  Der Chedi – ein prächtiges Tempelgebäude. 8WtNaka06Chedi01Lampen  Die Lampen rund um den Chedi mit Kinnari – in der Mythologie ein Wesen halb Frau und halb Vogel. Kopf, Torso und Arme sind von einer Frau, Flügel, Schwanz und die Füße von einem Schwan. Sie ist das traditionelle Symbol weiblicher Schönheit, Grazie und Vollendung und steht für Tanz, Lieder und Dichtung.
8WtNaka06Chedi02Buddha1  Der Tempel wird im Erdgeschoss umgeben von vielen sitzeneden Buddha-Darstellungen mit verschiedenen Handhaltungen: hier die Geste des  Buddha bei der Meditation. 8WtNaka06Chedi02Buddha2  Diese Geste wird Segnungs- oder Furchtlosigkeits-Mudra bezeichnet. Die zum Betrachter hin geöffnete, nach oben weisende Hand ermutigt den Gläubigen näher zu treten und symbolisiert Schutz und Furchtlosigkeit. 8WtNaka06Chedi02Buddha3  Die häufigste darstellung: Der sitzende Buddha berührt mit den Fingerspitzen der rechten hand die Erde, um sie als Zeugin für die Wahrheit seiner Worte anzurufen. Die linke Hand liegt mit der Handfläche noch oben auf dem Schoß, zeigt himmelwärts. 8WtNaka08Glocke  Der Glockenturm ist im Vergleich zu den anderen Gebäuden eher klein gehalten.
8WtNaka18Chedi0 Löwen  Im Erdgeschoss gibt es vier Eingänge, jeder bewacht von einem Löwenpaar. Löwen sind das typische Symbol für chinesische Tempel. 8WtNaka18Chedi0 mönche2  Der große Raum ist sehr nüchtern gehalten, in der Mitte ein bis zur Decke reichender goldener Chedi mit den Statuen von 8 Mönchen in sehr moderner Darstellung. Nur die decke und der Schmuck an den Säulen sehen sehr wertvoll aus. Ob die Wände und Saülen aus marmor sind oder nur imitiert konnte ich nicht feststellen. In Deutschland geht das einfacher durch Befühlen der Temperatur. 8WtNaka18Chedi0 Buddhas1  Es gibt noch zwei kleine Ansammlungen mit gespendeten Buddhas und in einer Ecke lagert allerhand Krimskrams, der auch anderswo gelagert werden könnte. 8WtNaka09Chedi1 Buddhas2  In der ersten Etage dominieren diese drei sitzenden Mönche, in Gold, Weiß und Schwarz.
8WtNaka09Chedi1 Spender  An den Wänden große Fotos von verstorbenen Spendern. 8WtNaka10Chedi2 reli1  In der zweiten Etage dann endlich das große Heiligtum. 8WtNaka10Chedi2 reli2  In diesem Dok Bua Kaew Chedi (Kristall-Pagode) ist eine Knochenfragment-Reliquie von Buddha. 8WtNaka12Chedi2 Figuren3  Sie wurde mit einer besonderen Zeremonie im Juli 2012 installiert und wird jetzt bewacht von dutzenden von Bodhisattvas.
8WtNaka12Chedi2 Figuren2  Eck-Bodhisattva. 8WtNaka14LampeAlt  Es ist nicht immer alles Gold was glänzt. 8WtNaka16Treppe  Ich begebe mich wieder nach unten in eine andere Welt. 8WtNaka17MönchHaus  Hier zwei Häuser der Mönche – eher schon Villas.
8WtNaka19Chedi3  Blick zurück. 8WtNaka19ChediTot  Und nochmals eine Totale – für diesen chedi braucht man Zeit und man entdeckt immer wieder Neues. 8WtNaka19ChediMönchhaus  Die Wohnung des Abtes von der anderen Seite. 8WtNaka20garten  Thorani spielte eine entscheidende Rolle, als Buddha die Erleuchtung erlangte. Während seines Ringens mit dem bösen Dämon Māra ruft Siddhartha die Erdgöttin als Zeugin für seine frühere Wohltaten heran. Die Erdgöttin Thorani ertränkte den Dämon mit dem Wasser, welches aus ihren langen dunklen Haaren quillt.  Thoranis Haare waren deswegen voll Wasser, weil Siddhartha, dem Brauch entsprechend, nach jeder guten Tat die Erde mit Wasser tränkte.
8WtNaka23Sitzplatz  Ruheplatz für Mönche und Gäste. 8WtNaka07TempBuddha  Nebenalter mit weißem Buddha. Hier legen die Gläubigen ihre Opfergaben ab. 8WtNaka26Gong  Darf nicht fehlen: der große Gong. 8WtNaka27halle1  Die halle für die Gläubigen bei großen Ritualen.
8WtNaka27halle2  Blickfang sind die Buddhas. 8WtNaka30Volksglaube1  Er zeigt mir am Schluss, wo's lang geht. Typische Relikte des alten Volksglaubens. 8WtNaka31Tor vi  Auf dem Tor nach draußen eine Buddha-Darstellung mit der handhaltung „das Rad der Lehre”. Ich habe heute wieder viel gelernt.